Corona-Hinweis

Für das Betreten der städtischen Verwaltungsgebäude gilt keine Maskenpflicht mehr. Das Tragen einer Maske wird aber dennoch dringend empfohlen!  Für Anliegen, die nicht telefonisch, online, per E-Mail oder Brief geregelt werden können, ist vorab ein Termin zu vereinbaren. Telefonnummern und Ansprechpartner sind im Serviceportal zu finden. >>> Alle aktuellen Hinweise finden Sie unter www.duelmen.de/corona.

 

Am 26.09. ist die Stadtverwaltung aus technischen Gründen möglicherweise bis zum Mittag telefonisch und per Mail nicht erreichbar. Weitere Informationen

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Mülltonnen: Verchippung der Restmüllgefäße (Behälter-Ident-System)

Informationen zum Behälter-Ident-System

 

1) Was ist ein Behälter-Ident-System?

Das Ident-System ist ein digitales System zur Erkennung und Verwaltung der Abfallbehälter. Mittels eines Transponders kann jedes Müllgefäß eindeutig einem Grundstück zugeordnet werden. Außerdem wird die Entleerung aller registrierten Abfallbehälter automatisch erfasst.

 

2) Welche Vorteile bietet das Ident-System?

Das Ident-System erleichtert die Verwaltung der im Stadtgebiet aufgestellten Abfallbehälter. Außerdem wird die Entleerung der Müllgefäße zukünftig am Sammelfahrzeug automatisch registriert. Auf diese Weise können logistische Abläufe sowie der Bürgerservice optimiert werden. Rückfragen zur Leerung lassen sich zeitnah klären. Wenn Sie die Abfallapp Coesfeld nutzen, sollen Sie darüber zukünftig auch die Verwaltung Ihrer Tonnen (Neu-, Um- oder Abbestellungen, Meldung defekter Tonnen etc.) organisieren können.

Behälter ohne Transponder werden künftig nicht mehr geleert. Ebenso wird durch das Ident-System gewährleistet, dass Gefäße nicht mehrfach an einem Tag geleert werden. So führt das Ident-System im Interesse aller Nutzer zu einer gerechteren Verteilung der Kosten und somit zu mehr Gebührengerechtigkeit.

 

3) Wie funktioniert das Identsystem?

Jeder Behälter wird zur Registrierung mit einem Transponder ausgerüstet, auf dem eine Identifikationsnummer gespeichert ist. Die Abfallsammelfahrzeuge sind mit einem speziellen Lesegerät ausgestattet. Beim Einhängen des Behälters in die Schüttvorrichtung wird die Identifikationsnummer automatisch ausgelesen. Die Leerungsdaten werden anschließend im Behälterverwaltungsprogramm gespeichert.

 

4) Welche Daten sind auf dem Transponder gespeichert?

Auf dem Transponder sind keine persönlichen Daten, sondern ausschließlich eine Identifikationsnummer gespeichert. Die individuelle Kombination aus Ziffern und Buchstaben ermöglicht die eindeutige Identifizierung des ausgerüsteten Behälters. Der Transponder kann nicht von außen manipuliert oder überschrieben werden. Auch kann er weder den Inhalt des Behälters erfassen noch wiegen. Eine Zuordnung zu einem bestimmten Kunden ist ausschließlich im Behälterverwaltungsprogramm der Entsorgungsfirma und der Stadt Dülmen möglich. Der Transponder ist rein passiv, er verfügt über keine eigene Stromversorgung wie z. B. eine Batterie und ist damit wartungsfrei.

 

5) Wo wird der Transponder angebracht?

Bei der Ausrüstung wird links unter der vorderen Griffleiste des Behälters ein Transponder (auch Chip genannt) in ein bereits werksseitig vorhandenes „Chipnest“ eingesetzt. Sehr alte Tonnen (älter als Baujahr 1990), die diese Vorrichtung nicht haben, müssen daher gegen neue Gefäße ausgetauscht werden.

 

6) Welche Informationen sind auf dem Behälteretikett angegeben?

An der linken Seite der Abfallbehälter wird zusätzlich ein dauerhaftes Etikett angebracht. Auf diesem sind die Adresse des Grundstücks, Informationen zur Größe und Art der Tonne sowie die Behälternummer als Zahlenfolge und in Form eines Strichcodes aufgedruckt.

 

7) Welche Abfallbehälter werden mit dem Transponder ausgestattet?

Es werden alle im Abfuhrbezirk 6 aufgestellten Restmüllbehälter ausgerüstet. Sollten Sie kürzlich ein neues Gefäß erhalten haben, ist dieses ggf. schon entsprechend ausgestattet. Bitte trotzdem unbedingt alle Gefäße zum mitgeteilten Termin bereitstellen!

 

8) Wie verläuft die Ausstattung der Abfallbehälter?

Von den Montageteams werden dann der Chip und ein dauerhaftes Behälteretikett mit dem Barcode an den Tonnen angebracht, danach werden Strichcode und Chip eingescannt. Damit ist die Ausrüstung durchgeführt und die Tonnen können wieder auf das Grundstück zurückgeholt werden.

Es ist keine Quittierung durch die Bürger*innen notwendig!

 

9) Was ist zu tun, wenn ich meinen Ausrüstungstermin verpasst habe?

In diesem Fall wenden Sie sich bitte an die Firma Remondis, Fr. Voetz, Tel. 02541/9445-14 oder katrin.voetz@remondis.de

 

10) Können die Abfallbehälter während der Ausrüstungsphase weiter genutzt werden?

Ja, die Tonnen können wie gewohnt genutzt werden.

 

11) Sind während der Ausrüstungsphase Behälteränderungen möglich?

Um Unstimmigkeiten im Behälterbestand vorzubeugen, werden während der Ausrüstung mit dem Ident-System nur absolut notwendige Änderungen vorgenommen, zum Beispiel der Austausch von defekten Tonnen.

 

12) Wer führt die Ausrüstung der Abfallbehälter durch?

Die Transponder und Behälteretiketten werden von Mitarbeitern der Fa. Remondis angebracht. Die Montageteams können sich durch ein Legitimationsschreiben ausweisen, das sie bei Bedarf gerne vorzeigen.

 

13) Ändert sich mit der Einführung des Ident-Systems auch die Höhe oder die Struktur der Abfallgebühren?

Nein, das bestehende Gebührenmodell bleibt unverändert. Grundlage der Berechnung ist weiterhin die Einheitsgebühr (Behältervolumen) für Ihre Restmülltonne. Zudem ist nicht geplant, die Abfallmenge pro Müllgefäß zu verwiegen.

 

14) Wohin wende ich mich bei weiteren Fragen?

Unter der Telefonnummer: 02594/12-782 stehen die Mitarbeiter der Abfallwirtschaft für weitere Fragen gerne zur Verfügung. Oder Sie schicken eine E-Mail an: tiefbau@duelmen.de

Mülltonnen: Verchippung der Restmüllgefäße (Behälter-Ident-System)

Informationen zum Behälter-Ident-System

 

1) Was ist ein Behälter-Ident-System?

Das Ident-System ist ein digitales System zur Erkennung und Verwaltung der Abfallbehälter. Mittels eines Transponders kann jedes Müllgefäß eindeutig einem Grundstück zugeordnet werden. Außerdem wird die Entleerung aller registrierten Abfallbehälter automatisch erfasst.

 

2) Welche Vorteile bietet das Ident-System?

Das Ident-System erleichtert die Verwaltung der im Stadtgebiet aufgestellten Abfallbehälter. Außerdem wird die Entleerung der Müllgefäße zukünftig am Sammelfahrzeug automatisch registriert. Auf diese Weise können logistische Abläufe sowie der Bürgerservice optimiert werden. Rückfragen zur Leerung lassen sich zeitnah klären. Wenn Sie die Abfallapp Coesfeld nutzen, sollen Sie darüber zukünftig auch die Verwaltung Ihrer Tonnen (Neu-, Um- oder Abbestellungen, Meldung defekter Tonnen etc.) organisieren können.

Behälter ohne Transponder werden künftig nicht mehr geleert. Ebenso wird durch das Ident-System gewährleistet, dass Gefäße nicht mehrfach an einem Tag geleert werden. So führt das Ident-System im Interesse aller Nutzer zu einer gerechteren Verteilung der Kosten und somit zu mehr Gebührengerechtigkeit.

 

3) Wie funktioniert das Identsystem?

Jeder Behälter wird zur Registrierung mit einem Transponder ausgerüstet, auf dem eine Identifikationsnummer gespeichert ist. Die Abfallsammelfahrzeuge sind mit einem speziellen Lesegerät ausgestattet. Beim Einhängen des Behälters in die Schüttvorrichtung wird die Identifikationsnummer automatisch ausgelesen. Die Leerungsdaten werden anschließend im Behälterverwaltungsprogramm gespeichert.

 

4) Welche Daten sind auf dem Transponder gespeichert?

Auf dem Transponder sind keine persönlichen Daten, sondern ausschließlich eine Identifikationsnummer gespeichert. Die individuelle Kombination aus Ziffern und Buchstaben ermöglicht die eindeutige Identifizierung des ausgerüsteten Behälters. Der Transponder kann nicht von außen manipuliert oder überschrieben werden. Auch kann er weder den Inhalt des Behälters erfassen noch wiegen. Eine Zuordnung zu einem bestimmten Kunden ist ausschließlich im Behälterverwaltungsprogramm der Entsorgungsfirma und der Stadt Dülmen möglich. Der Transponder ist rein passiv, er verfügt über keine eigene Stromversorgung wie z. B. eine Batterie und ist damit wartungsfrei.

 

5) Wo wird der Transponder angebracht?

Bei der Ausrüstung wird links unter der vorderen Griffleiste des Behälters ein Transponder (auch Chip genannt) in ein bereits werksseitig vorhandenes „Chipnest“ eingesetzt. Sehr alte Tonnen (älter als Baujahr 1990), die diese Vorrichtung nicht haben, müssen daher gegen neue Gefäße ausgetauscht werden.

 

6) Welche Informationen sind auf dem Behälteretikett angegeben?

An der linken Seite der Abfallbehälter wird zusätzlich ein dauerhaftes Etikett angebracht. Auf diesem sind die Adresse des Grundstücks, Informationen zur Größe und Art der Tonne sowie die Behälternummer als Zahlenfolge und in Form eines Strichcodes aufgedruckt.

 

7) Welche Abfallbehälter werden mit dem Transponder ausgestattet?

Es werden alle im Abfuhrbezirk 6 aufgestellten Restmüllbehälter ausgerüstet. Sollten Sie kürzlich ein neues Gefäß erhalten haben, ist dieses ggf. schon entsprechend ausgestattet. Bitte trotzdem unbedingt alle Gefäße zum mitgeteilten Termin bereitstellen!

 

8) Wie verläuft die Ausstattung der Abfallbehälter?

Von den Montageteams werden dann der Chip und ein dauerhaftes Behälteretikett mit dem Barcode an den Tonnen angebracht, danach werden Strichcode und Chip eingescannt. Damit ist die Ausrüstung durchgeführt und die Tonnen können wieder auf das Grundstück zurückgeholt werden.

Es ist keine Quittierung durch die Bürger*innen notwendig!

 

9) Was ist zu tun, wenn ich meinen Ausrüstungstermin verpasst habe?

In diesem Fall wenden Sie sich bitte an die Firma Remondis, Fr. Voetz, Tel. 02541/9445-14 oder katrin.voetz@remondis.de

 

10) Können die Abfallbehälter während der Ausrüstungsphase weiter genutzt werden?

Ja, die Tonnen können wie gewohnt genutzt werden.

 

11) Sind während der Ausrüstungsphase Behälteränderungen möglich?

Um Unstimmigkeiten im Behälterbestand vorzubeugen, werden während der Ausrüstung mit dem Ident-System nur absolut notwendige Änderungen vorgenommen, zum Beispiel der Austausch von defekten Tonnen.

 

12) Wer führt die Ausrüstung der Abfallbehälter durch?

Die Transponder und Behälteretiketten werden von Mitarbeitern der Fa. Remondis angebracht. Die Montageteams können sich durch ein Legitimationsschreiben ausweisen, das sie bei Bedarf gerne vorzeigen.

 

13) Ändert sich mit der Einführung des Ident-Systems auch die Höhe oder die Struktur der Abfallgebühren?

Nein, das bestehende Gebührenmodell bleibt unverändert. Grundlage der Berechnung ist weiterhin die Einheitsgebühr (Behältervolumen) für Ihre Restmülltonne. Zudem ist nicht geplant, die Abfallmenge pro Müllgefäß zu verwiegen.

 

14) Wohin wende ich mich bei weiteren Fragen?

Unter der Telefonnummer: 02594/12-782 stehen die Mitarbeiter der Abfallwirtschaft für weitere Fragen gerne zur Verfügung. Oder Sie schicken eine E-Mail an: tiefbau@duelmen.de

Restmülltonne, Restmüllgefäße, Verchippung, https://serviceportal.duelmen.de:443/alle-dienstleistungen/-/egov-bis-detail/dienstleistung/64710/show
Bürgerbüro
Markt 1 48249 Dülmen
Telefon 02594 12-102
Fax 02594 12-149

Frau

Theresa

Ellertmann

34 (1. OG)

02594 12-782
t.ellertmann@duelmen.de
Bürgerbüro Buldern
Wemhoff 4 48249 Dülmen-Buldern
Telefon 02590 809
Fax 02594 12-149

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Bürgerbüro Rorup
Hauptstraße 56 48249 Dülmen-Rorup
Telefon 02548 212
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