Corona-Hinweis

Die Bürgerbüros sowie die weiteren Dienststellen der Stadtverwaltung sind während der Öffnungszeiten wieder frei zugänglich. Zur Erledigung von Angelegenheiten, z.B. im Bürgerbüro, ist es aber weiterhin erforderlich, vorab einen Termin zu buchen. Zudem ist das Tragen einer Schutzmaske beim Betreten Pflicht.

Alle aktuellen Hinweise finden Sie unter www.duelmen.de/corona 

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Denkmalschutz

Denkmalplakette des Landes Nordrhein-WestfalenBau- und Bodendenkmäler verkörpern das kulturelle Erbe einer Region. Sie sind authentische, unwiederbringliche Zeugnisse vergangener Baukulturen und dokumentieren in besonderer Weise die Entwicklung von Land und Leuten. Dieses Erbe gilt es zu erhalten und zu pflegen.
Um diesem Ziel gerecht zu werden, sind Maßnahmen an Bau- oder Bodendenkmälern erlaubnispflichtig. Gleiches gilt für Änderungen im engeren Umfeld von Denkmälern, da hierdurch das Erscheinungsbild der Denkmäler beeinflusst werden kann. Dies bedeutet nicht, dass Abriss-, Neubau- und Modernisierungsmaßnahmen grundsätzlich unzulässig sind. Die Veränderungen müssen jedoch die Belange des Denkmalschutzes berücksichtigen.

Welche Gebäude in die Denkmalliste eingetragen werden, entscheidet die Untere Denkmalbehörde der Stadt Dülmen. In das Verfahren ist die LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen aufgrund des speziellen Sachverstandes eingebunden. Dies gilt auch für die Beurteilung der erlaubnispflichtigen Maßnahmen.

Die Anlagen für einen "Antrag auf Ausstellung einer Bescheinigung nach § 40 DSchG NRW (§§ 7i, 10f, 11b EStG)" gelten für folgende Bereiche:

  • Für Herstellungskosten für Baumaßnahmen, die der Erhaltung des vermieteten oder verpachteten Gebäudes als Baudenkmal oder seiner sinnvollen Nutzung dienen,
  • Für Erhaltungsaufwendungen bei Gebäuden, die der Einkunftserzielung dienen,
  • Für Herstellungs- und Erhaltungsaufwendungen bei zu eigenen Wohnzwecken genutzten Objekten 

Die Anlagen für einen "Antrag auf Ausstellung einer Bescheinigung nach § 40 DSchG NRW (§ 10g Abs. 1 Nr. 1 bis 3 EStG)" werden für folgenden Bereich verwendet:

  • Für Herstellungs- und Erhaltungsaufwendungen an eigenen schutzwürdigen Kulturgütern, die weder zur Einkunftserzielung noch zu eigenen Wohnzwecken genutzt werden (bewegliche Denkmäler, nicht wirtschaftlich genutzte Gebäude, Garten- und Friedhofsanlagen, Bodendenkmäler)

 

Sie haben Fragen zum Thema Denkmalschutz oder wünschen eine Beratung zu einem bestimmten Denkmal in Dülmen? Dann haben Sie ab sofort die Möglichkeit, über das Serviceportal einen Beratungstermin beim Fachbereich Bauaufsicht und Denkmalschutz zu vereinbaren. 

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Denkmalplakette des Landes Nordrhein-WestfalenBau- und Bodendenkmäler verkörpern das kulturelle Erbe einer Region. Sie sind authentische, unwiederbringliche Zeugnisse vergangener Baukulturen und dokumentieren in besonderer Weise die Entwicklung von Land und Leuten. Dieses Erbe gilt es zu erhalten und zu pflegen.
Um diesem Ziel gerecht zu werden, sind Maßnahmen an Bau- oder Bodendenkmälern erlaubnispflichtig. Gleiches gilt für Änderungen im engeren Umfeld von Denkmälern, da hierdurch das Erscheinungsbild der Denkmäler beeinflusst werden kann. Dies bedeutet nicht, dass Abriss-, Neubau- und Modernisierungsmaßnahmen grundsätzlich unzulässig sind. Die Veränderungen müssen jedoch die Belange des Denkmalschutzes berücksichtigen.

Welche Gebäude in die Denkmalliste eingetragen werden, entscheidet die Untere Denkmalbehörde der Stadt Dülmen. In das Verfahren ist die LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen aufgrund des speziellen Sachverstandes eingebunden. Dies gilt auch für die Beurteilung der erlaubnispflichtigen Maßnahmen.

Die Anlagen für einen "Antrag auf Ausstellung einer Bescheinigung nach § 40 DSchG NRW (§§ 7i, 10f, 11b EStG)" gelten für folgende Bereiche:

  • Für Herstellungskosten für Baumaßnahmen, die der Erhaltung des vermieteten oder verpachteten Gebäudes als Baudenkmal oder seiner sinnvollen Nutzung dienen,
  • Für Erhaltungsaufwendungen bei Gebäuden, die der Einkunftserzielung dienen,
  • Für Herstellungs- und Erhaltungsaufwendungen bei zu eigenen Wohnzwecken genutzten Objekten 

Die Anlagen für einen "Antrag auf Ausstellung einer Bescheinigung nach § 40 DSchG NRW (§ 10g Abs. 1 Nr. 1 bis 3 EStG)" werden für folgenden Bereich verwendet:

  • Für Herstellungs- und Erhaltungsaufwendungen an eigenen schutzwürdigen Kulturgütern, die weder zur Einkunftserzielung noch zu eigenen Wohnzwecken genutzt werden (bewegliche Denkmäler, nicht wirtschaftlich genutzte Gebäude, Garten- und Friedhofsanlagen, Bodendenkmäler)

 

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